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Lola Crew
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Cockpit Motoring
vorAnker
Deck
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Das Lola Dream Team, v.l. Kurt aus der Schweiz, Freedom aus Lamu und Njeri aus Muranga.
Links der Kartentisch sowie eine Sitzbank, die zur Doppelkoje aufgeklappt werden kann, Doppelkoje im Bug, Küche, Klapptische am zentralen Kielkasten. Das Schiff bietet überall sicheren Halt.
Gegessen wird meistens im Cockpit, da steht tagsüber auch der Kühlschrank. Es ist gut geschützt durch das Dach des halbrunden Bimini, konstruiert mit Sonnenkollektoren.
Das Cockpit hat achtern über dem Sugarspoon eine solide Plattform mit Reling, die sicheren Halt bietet und wo man sich die Beine vertreten kann. Unter Motor und mit Autopilot kann man vom Fauteuil aus steuern.
Vor Anker spannen wir den Sonnenschutz auf und es bieten sich diverse bequeme Plätze an.
Das Kajütendach ist eine fast 2x2 Meter grosse Fläche, ideal für eine King-Size-Luftmatratze, bei schönem Wetter auch für eine Nacht à la belle étoile.
Wir produzieren elektrische Energie vor allem aus Sonne und Wind. Die Lichtmaschine benützen wir praktisch nur, wenn der Motor zum Fahren läuft.
Es gibt kaum Häfen in unseren Revieren, wir ankern fast immer. Die Ankerausrüstung ist entsprechend leistungsfähig, mit einem 20-kg-Rocna-Anker und einer 1000-W-Lofranswinde.
Der Kielkasten ist oben mit einem Plexiglas verschlossen und gibt die Sicht frei auf Wasser und Fischwelt.
Trockenfallen ist ideal zum Baden, Spazieren, den Strand erkunden, Leute wie Fischer und Dhow-Captains kennenzulernen und zugleich den Komfort der Jacht mit Schatten, Küche und Dusche zu geniessen.

Freedom ist unser bevorzugter Boatman. Als mehrfacher Gewinner der renommiertesten Regatta in Ostafrika, des Lamu-Dhow-Race, ist er allerdings ein begehrter Captain und kann nicht immer dabei sein. Dieses Jahr aber wird er uns die ganze Saison begleiten. Er ist nicht nur ein ausgezeichneter Segler, sondern auch ein guter Koch und versteht sich in Schiffs- und Motorentechnik.

Von Njeri wissen wir bis heute nicht, ob sie wirklich schwimmen kann. Sie kommt ursprünglich aus dem bergigen Mainland Kenias, aber wir haben es geschafft und mit uns vertraut sie sich dem Meer an. Als erfahrene Souvenir-Händlerin interessiert sie sich immer wieder für die lokalen Produkte und hat einen guten Draht zu den Menschen in den Dörfern. Kauft gutes Essen ein und kocht gelegentlich.

Kurt. Ich muss ein bisschen verrückt sein, dieses Schiff zu führen, in Schuss zu halten und immer wieder gut zu versorgen während meiner Aufenthalte in der Schweiz. Die Neugierde treibt mich an. Ausserdem ist Segeln im Winter bei 30 Grad wunderbar und sehr gesund.