Home > Reisepläne >Intro
Intro
Wind und Wetter in
Pemba/Mozambique
Mtwara
Sansibar
Dar-es-Salaam
Lamu

Life Piracy Report
Newsletter

Email: sailing@kommunikate.ch

Telefon
CH +41 79 624 7427
TZ +255 689 502 379
KE +254

Skype
moonturnthetides
Pemba_Panza
REISEPLÄNE
REISEN
SCHIFF & CREW
LAND & LEUTE
SHOP

Intro

Herbst '15  Anfang '16

Intro

Ende '14   Anfang '15

Schiff      Crew

Intro

Piraterei

Intro

weiter
weiter
weiter
weiter
weiter
weiter
weiter
weiter
weiter
weiter
weiter
weiter
weiter
weiter
weiter
weiter
Übersicht
Dar-es_Salaam
Tanga Jachtclub
Törn_Tanga-Pemba_Stonetown
Tauchen Pemba Mitte
Panza
Fischer Panza
Spaghetti al mare di Panza
Panza Korallen
Pemba North
Ankunft Stonetown
Menai
Mafia Marinepark
Rufiji Delta
Rufiji Nationalpark
SY Lola liegt derzeit (Sommer 2014) in Kilifi/Kenia. Im Dezember 2014 segeln wir nach Tansania und planen Törns nach Tanga, Pemba, Sansibar, Mafia, Kilwa, Mtwara und Mikindani in Südtanzania.
Dar-es-Salaam als Ausgangspunkt hat den Vorteil, dass es ab Zürich direkt in 10 Stunden erreichbar ist und ein gutes Hotel mit Shoppingcenter gleich beim Ankerplatz liegt.
Vom freundlichen Jachtclub Tanga aus (5 h Bus von Dar) liegen exotische Törns vor der Türe, mit Schnorcheln, Tauchen, Trockenfallen, Bluewater-Feeling und einem Besuch der archaischen Insel Pemba.
Ideal für Gäste: in sechs Tagen von Tanga über Pemba nach Stonetown. Einzigartige Einblicke in Natur und Kultur, dazu abwechslungsreiches Segeln, Schnorcheln und gut essen.
Pemba ist wie nur wenige Orte auf der Welt geeignet, die Zeit stillstehen zu lassen.
Von Tanga aus laufen wir in Pemba meist zuerst Mesali an (ca. 7 Stunden). Gute Schnorchel- und Tauchplätze gibt es hier mehrere, wir können auch kurzfristig Tauchausrüstung und -betreuung organisieren.
Unser Favorit: Wir queren ein riesiges Wattgebiet durch ein schmales Rinnsal, das in den indischen Ozean mündet, sehr tief und ungebrochen hier, und ankern an der Südspitze von Panza bei einem tollen Korallenriff.
Ein guter Tausch. Der Captain in der Mitte hat ein (fast) neues T-Shirt bekommen, wir haben Calamari und Fisch für unser Nachtessen aus seinem Netz mit den Flip-Flop-Schwimmern.
Spaghetti al mare di Panza.
An der Südspitze von Panza setzen wir den Anker in einen Sandstreifen zwischen zwei Riffen und schnorcheln direkt vom Schiff aus.
Der Norden von Pemba und vor allem der wenig besuchte Osten warten noch darauf, von uns entdeckt zu werden.
Am späten Nachmittag ist das Licht am schönsten für die Ankunft in Stone Town, der Hauptstadt von Sansibar. Wir empfehlen hier einen mehrtägigen Landgang mit Hotel in der Altstadt und Ausflügen ins Innere der Insel.
Für die Reise Stonetown–Dar-es-Salaam sollte man zwei Tage einsetzen und die Menai-Bucht im Südosten von Sansibar besuchen und dort ankern. Szenerie, Badestrände, Delphine und Korallen sind bemerkenswert.
Eine Reise nach Mafia in den ältesten Marinepark von Tansania haben wir bereits geplant, mit Zwischenstopps ca. eine Woche ab Dar-es-Salaam. Rückflug oder Segeln mit Abstecher in das Rufiji-Delta.
Ein Abstecher mit Expeditionscharakter. Das Rufiji-Delta ist das grösste in Ostafrika und in weiten Teilen noch kaum erschlossen. 20 Kilometer inland hat sich 1914 der deutsche Kreuzer «Königsberg» vor den Engländern versteckt.
Weiter flussaufwärts liegt der Rufiji-Nationalpark, einer der schönsten Ostafrikas, zu erreichen mit Flug, Auto oder Zug ab Dar es Salaam. Big-Five und Giraffen, das tanzanische «Nationaltier», sind hier oft zu sehen.