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August–November 2015
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Quirimbas-Mtwara_Pemba_Mtwara
Wir verlassen Tanzania
Rovuma Gasplattform
Leuchtturm Cabo Delgado
Mocimboa da Praia
Ibo
Ibo Lodge
Quirimba Island
Shimoni Wasini Map
Fischer Segelkünstler
Tanga Jachtclub
Tanga Yambe
PembaSunset
Dachterrasse Stonetown
Rufiji Nationalpark
Anfang September 2015 starten wir von Mtwara nach Pemba/Mozambique. Sowohl für die Hin- wie für die Rückreise nehmen wir uns zwei Wochen Zeit für die 200 Seemeilen Meer sowie für Land und Leute.
Nach der Halbinsel Msimbati verlassen wir die tanzanischen Gewässer Richtung Süden.
Im Golf des Grenzflusses Rovuma hat die Zukunft begonnen. Es wird Gas gefördert und im küstennahen Grenzgebiet Tanzania/Mozambique werden grosse weitere Vorkommen vermutet.
Wir passieren den Leuchtturm am Cabo Delgado und fahren in den Mozambique Channel ein, dessen Strömungs-, Wind- und Wetterverhältnisse eigenen Regeln gehorchen.
In Mocimboa da Praia werden wir einklarieren und die Visa für Mozambique besorgen.
Auf der Weiterreise werden wir zahlreichen Sandbänken und Inseln wir hier Medjumbe begegnen. Küstensegeln mit anspruchsvoller Navigation, Ankern, Schwimmen, Schnorcheln, gelegentlich ein feiner Fisch für den Grill.
Ibo, während Jahrhunderten Hauptstadt von ganz Nord-Mozambique, war arabisch, seit Vasco da Gama portugiesisch bis 1975. Ihre Paläste zerfallen heute stilvoll …
… oder werden zu Traumresorts ausgebaut.
Bei guten Bedingungen steuern wir aber auch die wenig bekannte Insel Quirimba an, die dem Archipel den Namen gegeben hat.
Pemba ist die wichtigste Stadt im Norden von Mozambique mit etwa 120 000 Einwohnern. Die alten Stadtteile bestehen aus einfachen Holzhäusern durchsetzt mit Baobab-Bäumen.
Pemba hat einen internationalen Flughafen mit direkten und günstigen Flügen von und nach Dar-es-Salaam. SY Lola segelt ca. 20.9. zurück nach Mtwara und (ca. 10.10.) weiter nach Dar und Tanga (Ankunft ca. 1.12.).
In Tanga klarieren wir in Tansania ein und lösen die Visa. Im Jachtclub sind wir gut aufgehoben mit Bar und Restaurant sowie Hotel nebenan und auch das Schiff hat eine eigene Boje.
Von hier aus bieten sich viele Land- oder Segelausflüge an. Zum Beispiel der Besuch der Inseln und Sandbänke mit Spazieren, Schwimmen, Schnorcheln, Fischen.
Sieben Segelstunden entfernt bietet Pemba attraktives Schnorcheln und Tauchen, Strände für uns allein, Topresorts und Landausflüge in üppigstem Grün mit Einblick in eine sehr eigenständige Gesellschaft.
Und das sollte man erleben, am besten von der Frühstücksterrasse eines Hotels in der Altstadt aus: Stonetown, die Hauptstadt von Sansibar, erwacht und löst sich aus dem Dunst.
Ebenso ist eine Safari, auch eine ganz kurze für Anfänger, empfehlenswert, zum Beispiel zwei Tage in den Rufiji-Nationalpark, einer der schönsten Ostafrikas, mit regelmässigen Flügen ab Sansibar oder Dar.

Für den Herbst 2015 haben wir eine Zwischenetappe vor und tasten uns erstmals in den Mozambique-Channel vor – die grosse Rundreise planen wir erst für den Frühling 2016.

Damit sind wir den Hurricanes aus dem Weg und reisen langsam, nach unserem Gusto. Denn auf unseren bisherigen Reisen hat sich eimmer wieder bestätigt: Es braucht Zeit, auf die wirklichen Einzigartigkeiten dieser Region einzugehen, und wenn man sich erst einmal etwas auskennt, wird es umso spannender.

Wir brechen Anfang September von Mikindani auf und nehmen uns etwa zwei Wochen heraus für die 200 Seemeilen bis nach Pemba/Mozambique.