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Der schnellste Weg in die Tradewinds ist ein direkter Flug morgens ab Zürich mit Ziel Dar-es-Salaam in Tansania, Ostafrika.
Mit dem verschneiten Ätna lassen wir das kalte Europa hinter uns.
Noch am selben Abend treffen wir in Dar-es-Salaam ein, ohne Jetlag, aber nach Sonnenuntergang
An der Jetty des Slipway in Dar-es-Salaam ist es am Vormittag oft windstill und heiss. Stress ist hier fehl am Platz.
Eine knappe Stunde entfernt liegt die Insel Bongoyo mit geschützter Natur, schönem Sandstrand und Fisch vom Grill.
Etwa zwei Segelstunden nördlich von Dar erscheint und verschwindet die Sandbank Fungu Yasin zweimal am Tag.
Am Morgen weht der Wind oft schwach vom Land. Gegen Mittag zieht die Thermik auf dem Festland an und der Wind wechselt.
Am Nachmittag verbündet sich die Thermik mit dem Monsun und 15 bis 20 Knoten Wind sind die Regel.
Diese Sandbank der Nianembe-Insel in der Menai-Bucht von Sansibar erreichen wir in etwa sieben Stunden ab Dar.
Um die Zwillingsinseln Nianembe und Miwi gibt es gute Ankerplätze bei Nord- sowie Südmonsun..
Am späten Nachmittag ist das Licht am schönsten für die Ankunft in Stone Town, der Hauptstadt von Sansibar.
Der Strand steht allen offen, und hier explodiert die Lebensfreude, die so typisch ist für die ostafrikanische Küste.
Eine Dhow am Kap von Shangani. Cool nimmt sie die enge Abkürzung zwischen unserem Anker und dem Ufer.
Weiter von Dar entfernt und am besten zu erreichen via Tanga liegt die Insel Pemba, ein vergessenes Paradies mit etwa 250 Touristen – pro Jahr.
Um Sansibar und vor allem um Pemba gibt es unzählige Korallenriffe, von denen wir doch schon einige kennen.
Wir segeln auch an der kenianischen Küste, meist ab Kilifi/Mombasa, bis nach Lamu und Faza (Bild) im Norden des Landes.

Wir segeln seit 2010 vor der ostafrikanischen Küste. Die ersten Jahre waren uns enge Grenzen gesetzt. Einerseits aufgrund des Schiffes, das nach dem Neuausbau in der Werft in Kilifi noch viele Mängel aufwies. Zweitens fehlte es uns noch an Hochseeerfahrung und wir tasteten uns vorsichtig an das neue Revier heran. Vor allem aber wüteten die Piraten bis 2012 übel in der Region.

Das Piratengeschäft brach 2012 abrupt ein, nachdem die internationalen Seekräfte endlich die 12-Meilen-Zone ausräumten, welche die somalische Regierung schon längst an eine internationale Mafia verloren hatte. Seither ist Ruhe, und wir haben die Küste von Lamu im Norden bis nach Dar-es-Salaam ausgiebig besegelt, aber es bleibt noch viel zu entdecken.