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Dezember 2014
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Im Dezember bewegen wir uns im Raum Kenia, Tanzania, Pemba und Sansibar. Wir erwarten die üblichen moderaten Winde aus Nord und damit eine gemütliche Reise südwärts.
Segeln und Geniessen ist das Motto der Reise, mit schönen Ankerplätzen, kulinarischen Highlights in Top-Resorts und Schnorcheln an viel gerühmten Sites wie in Wasini und um Pemba an der West-, Nord- und Ostküste.
Ausgangspunkt ist Kilifi Boatyard, wo SY Lola derzeit liegt, eine Taxi-Stunde vom Flughafen Mombasa. Im nahen Supermarkt findet man alles Nötige, um sich für eine Reise zu verproviantieren.
Als erste Etappe sehen wir Mombasa vor. Der Blick vom Meer aus auf die Altstadt lohnt sich, hier auf das Fort Jesus. Gleich gegenüber soll die erste Luxusmarina Kenias in Bau sein.
Wir fahren südlich in den Dhowhafen von Mombasa ein und übernachten weiter landeinwärts in einer ruhigen Bucht, unweit des Tamarinds, eines Restaurants von Weltklasse.
Chale, ca. 30 sm südlich von Mombasa, kennen wir bisher nur vom Vorbeifahren. Die Wasserkante ist zerklüftet, dahinter liegt eine grosse Bucht, geeignet zum Ankern.
Wenige Meilen weiter bietet sich Funzi als Ankerplatz an. Hinter diesem Kanal in den Mangroven verbirgt sich eine Eco-Lodge.
Wenn sich eine Touristengruppe nähert, verwandeln die Frauen von Funzi ihren Platz am Brunnen flugs in einen Markt.
Die Halbinsel Funzi Keys. Hier liegt das Luxuressort der Schweizer Auswandererfamilie Torriani, wo sich Schweizer und kenianische Prominenz mischt. Die Torrianis empfangen auch uns Segler freundlich.
In Shimoni werden wir ausklarieren und einen Tag einplanen für den Besuch des Marine-Parks südlich der Insel Wasini.
Wir queren den Pemba Channel an die Südspitze der Insel zum Manta Resort und werden Kontakt aufnehmen mit den Tauch-Spezialisten, um die besten Orte zu finden.
An der Westküste sind die Schnorchelplätze relativ leicht zu finden, der Besuch muss aber mit den Gezeiten und Strömungen abgestimmt sein.
Mesali, eine kleine Insel vor Pemba, ist ein Marine-Park und eine der bekanntesten Destinationen in Pemba, mit Strand meist für uns allein und besten Schnorchelplätzen.
Sieben Segelstunden westlich von Pemba finden wir Tanga, eine der grössten Städte Tansanias mit Jachtclub und guten Einkaufsmöglichkeiten, wo wir uns gelegentlich neu versorgen und in den Ausgang gehen können.
Und das sollte man erleben, am besten von der Frühstücksterrasse eines Hotels in der Altstadt aus: Stonetown, die Hauptstadt von Sansibar, erwacht und löst sich aus dem Dunst.
Ebenso ist eine Safari, auch eine ganz kurze für Anfänger, empfehlenswert, zum Beispiel zwei Tage in den Rufiji-Nationalpark, einer der schönsten Ostafrikas, mit regelmässigen Flügen ab Sansibar oder Dar.