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Januar–Februar 2015
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Karte Südtansania
Sinda Baobab
North Fanjove
Rufiji-Satellit
Whale Sharks Mafia
Mafia Marinepark
Mafia Chole Bay
Fanjove South
Kilwa Kivinje
Kilwa Mosque
Diploastrea, Südtanzania
Lindi
Mikindani Boma
MikindaniGoogleKarte
Mtwara
Mtwara Airport
Anfang Januar 2015 segeln wir ab Dar Richtung Süden bis nach Mtwara. Wir sind per Direktflug zu erreichen in Dar-es-Salaam, mit Anschlussflug in Mafia und mit Flug oder Bus in Kilwa, Lindi, Mtwara und Mikindani.
Baobab auf Sinda. Die Insel zehn Seemeilen südöstlich von Dar-es-Salaam ist ein idealer Absprungsort für die Fahrt nach Süden.
Auf dem Weg nach Mafia werden wir eine oder mehrere der kleinen Inseln anlaufen, die bis heute so selten besucht werden, dass es sogar auf Google keine Fotos davon gibt: North Fanjove, Kwale, Koma.
Ein Abstecher mit Expeditionscharakter. Das Rufiji-Delta ist das grösste in Ostafrika und in weiten Teilen noch kaum erschlossen. Hier hat sich 1914 der deutsche Kreuzer «Königsberg» vor den Engländern versteckt.
Wir erreichen Kilindoni, auf der Nordseite der Insel Mafia, in der Saison, wo die Chancen am besten sind, mit den grössten Fischen der Welt zu schwimmen: Walhaie sind völlig ungefährliche Planktonfresser.
Die Zeit ist auch günstig für den Besuch des ältesten Marineparks von Tansania. Die Einfahrt in die Bucht von Utende ist nur bei Nordmonsun zu empfehlen, da ist es auch zum Schnorcheln am angenehmsten.
In der Chole Bay von Mafia sind die besten Schnorchelplätze. Der Aufenthalt im Marine Park kostet USD 20 pro Person und Tag. Mit einem lokalen Exkursionsanbieter gewinnen wir am schnellsten einen ersten Eindruck.
Südlich von Mafia queren wir einen ausgedehnten Archipel mit den Inseln SongoSongo, wo Gas gefördert wird, und Fanjove South (Bild), wo kürzlich ein viel gerühmtes und Segler-freundliches Öko-Resort geöffnet hat.
Wir fahren Kilwa Kivinje an und fallen trocken auf dem flachen Strand vor der Stadt, der als Hafen dient. Von den beiden Kilwas ist es das heute wichtigere für die lokale Bevölkerung.
Kilwa Kisiwani oder «Kilwa auf der Insel» hingegen ist berühmt für seine arabischen Bauten. Kilwa war seit dem 13. Jh. ein wichtiger Handelsplatz und persisches Sultanat, bis es im 16. Jh. in die Hände der Portugiesen fiel.
Auf dem Weg nach dem 80 sm entfernten Lindi ankern wir in einer von zwei Buchten. Zum Beispiel in Magesani, wo diese Diploastrea heliopora wachsen. Sie sind oft riesig und wir werden ihnen aus dem Weg gehen müssen.
Lindi, Hauptstadt der gleichnamigen grössten Provinz Südtanzanias, hat in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung verloren, ist aber weiterhin für seinen Charme bekannt.
Mikindani, das Ziel unserer Reise. Hier werden wir für das Schiff eine Boje bauen und unter der Obhut des lokalen Jachtclubs, respektive des Old-Boma-Hotels (Bild) in der gut geschützten Bucht lassen.
Von Lindi bis zur Grenze Mozambiques sind es nur etwa 50 sm. Land, Meer und Küste sind abwechslungsreich mit Korallen- und Sandstränden. Mikindani liegt zentral und ist ein guter Ausgangsort für nächstes Jahr.
Der Süden Tanzania und vor allem Mtwara verändern sich rasant, seit vor der Küste grosse Gasvorkommen entdeckt worden sind.
Mtwara ist recht gut zu erreichen, mit mindestens einem Flug täglich ab und nach Dar-es-Salaam, mit häufigen Busverbindungen über die neu ausgebaute Strasse (ca. 8 h) und offenbar sogar per Schiff nach und von Dar.